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CO2-Fußabdruck der Beleuchtung

 

Der CO2-Fußabdruck der Beleuchtung beschreibt die Treibhausgasemissionen, die über den Stromverbrauch einer Beleuchtungsanlage entstehen.

Dieser Wert sinkt durch die deutlich geringere Leistungsaufnahme von LED-Systemen gegenüber Natriumdampf- oder Leuchtstofflösungen aus unserer Projekterfahrung oft um 50 bis 70 % (Richtwert, abhängig vom Strommix am jeweiligen Standort). Für Unternehmen, die im Rahmen von Nachhaltigkeitsberichten, etwa nach CSRD, ihre Emissionen dokumentieren müssen, ist die LED-Umrüstung damit ein messbarer, gut kommunizierbarer Baustein der Klimabilanz. Wir liefern Ihnen auf Wunsch die Kennzahlen, die Sie für Ihre Nachhaltigkeitsdokumentation benötigen.

 

Anwendungsbereiche

  • Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD oder vergleichbaren Standards
  • Kommunikation der Klimavorteile einer LED-Umrüstung gegenüber Kunden und Partnern
  • Interne Zielverfolgung von Klimaschutzmaßnahmen im Unternehmen

 

Vorteile

  • Messbare, gut dokumentierbare Reduktion der Treibhausgasemissionen
  • Unterstützt gesetzlich vorgeschriebene und freiwillige Nachhaltigkeitsberichte
  • Positive Außenwirkung gegenüber Kunden, Partnern und Mitarbeitenden

 

Worauf Sie achten sollten

  • Die tatsächliche CO2-Einsparung hängt vom Strommix des jeweiligen Standorts ab
  • Für eine belastbare Dokumentation sollten Vorher- und Nachher-Verbrauchswerte sauber erfasst werden

 

FAQ

F: Wie stark sinkt der CO2-Fußabdruck durch eine LED-Umrüstung typischerweise?

A: Durch den deutlich geringeren Stromverbrauch sind aus unserer Projekterfahrung Reduktionen von 50 bis 70 % gegenüber älteren Natriumdampf- oder Leuchtstoffanlagen realistisch – als Richtwert, abhängig vom jeweiligen Strommix.

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