Lagerbeleuchtung
Lagerbeleuchtung muss unterschiedliche Zonen eines Lagers – von breiten Verkehrswegen über Kommissionierplätze bis zu Hochregalgängen – jeweils passend ausleuchten, oft im 24/7-Dauerbetrieb.
Da Lager häufig zu den am schlechtesten ausgeleuchteten Gewerbeflächen zählen – oft historisch mit veralteten Natriumdampf- oder Leuchtstoffanlagen ausgestattet –, ist hier das Einsparpotenzial einer LED-Umrüstung meist besonders hoch, erfahrungsgemäß bis zu 70 % gegenüber alten Anlagen. Sensorsteuerung in selten frequentierten Gängen erhöht die Einsparung zusätzlich, da viele Lagerbereiche über weite Teile des Tages nicht durchgängig genutzt werden.
Anwendungsbereiche
- Breite Verkehrswege für Stapler- und Fußgängerverkehr
- Kommissionier- und Verpackungsplätze mit erhöhten Sehanforderungen
- Hochregal- und Blocklagerzonen
- Rampen- und Verladebereiche
Vorteile
- Besonders hohes Einsparpotenzial gegenüber häufig veralteten Bestandsanlagen
- Verbesserte Arbeitssicherheit für Stapler- und Fußgängerverkehr
- Kombination mit Sensorsteuerung erschließt zusätzliches Sparpotenzial in selten genutzten Zonen
Worauf Sie achten sollten
- Unterschiedliche Zonen eines Lagers benötigen häufig unterschiedliche Beleuchtungsstärken und Leuchtentypen
- Bei 24/7-Betrieb ist die Umrüstung im laufenden Betrieb sorgfältig mit dem Schichtplan abzustimmen
FAQ
F: Warum ist das Einsparpotenzial in Lagern oft besonders hoch?
A: Weil viele Lager noch mit alten, ineffizienten Natriumdampf- oder Leuchtstoffanlagen ausgestattet sind, die deutlich mehr Energie pro Lux benötigen als moderne LED-Technik, und weil Lager häufig durchgängig, auch nachts, beleuchtet werden.
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