LED-Leasing
LED-Leasing finanziert die komplette LED-Umrüstung – inklusive Planung, Montage und teils Entsorgung – über eine laufende Rate statt einer Einmalinvestition, wodurch kein Kapitaleinsatz nötig ist.
Die monatliche Rate liegt in der Praxis häufig unter der erzielten Stromkostenersparnis, sodass sich das Projekt de facto selbst finanziert – der Betrieb zahlt effektiv nicht mehr, sondern schichtet Kosten von der Stromrechnung auf die Leasingrate um. Für Betriebe und Vereine ohne Investitionsbudget ist Leasing daher oft der praktikabelste Weg zu einer LED-Umrüstung, ohne auf die wirtschaftlichen Vorteile moderner Technik verzichten zu müssen.
Anwendungsbereiche
- Betriebe ohne freies Investitionsbudget für eine Einmalzahlung
- Vereine mit begrenztem Budget und ehrenamtlicher Verwaltung
- Unternehmen, die Kapital lieber in ihr Kerngeschäft statt in Infrastruktur investieren
Vorteile
- Keine Kapitalbindung, dadurch bleibt Liquidität für das Kerngeschäft erhalten
- Monatliche Rate meistens unter der erzielten monatlichen Stromkostenersparnis
- Planbare, feste Kosten über die Vertragslaufzeit
Worauf Sie achten sollten
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Was am Ende der Laufzeit passiert (Kaufoption, Verlängerung), sollte von Anfang an vertraglich klar geregelt sein
- Die Konditionen unterschiedlicher Leasinganbieter sollten sorgfältig verglichen werden
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Nicht jedes Förderprogramm lässt sich mit Leasing kombinieren – das sollte vor Vertragsabschluss geprüft werden
FAQ
F: Was passiert am Ende der Leasinglaufzeit?
F: Für wen ist LED-Leasing besonders geeignet?
A: Für Betriebe und Vereine, die eine Umrüstung wirtschaftlich sinnvoll finden, aber kein freies Kapital für eine Einmalinvestition zur Verfügung haben.
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