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Präsenz-/Bewegungsmelder

 

Präsenz- und Bewegungsmelder schalten oder dimmen die Beleuchtung automatisch, abhängig davon, ob sich Personen im erfassten Bereich aufhalten.

Bewegungsmelder erkennen Bewegung, Präsenzmelder auch feinere, ruhige Bewegungen wie Arbeiten am Schreibtisch, und eignen sich daher für dauerhaft genutzte Arbeitsplätze. In selten genutzten Bereichen wie Lagergängen, Sozialräumen oder Nebenhallen lassen sich damit aus unserer Projekterfahrung zusätzlich häufig 20 bis 50 % Energie einsparen (Richtwert, abhängig von Nutzungsintensität und Vorlaufzeit der Sensoren), ohne den Komfort zu beeinträchtigen – die Beleuchtung ist immer dann verfügbar, wenn sie benötigt wird, und schaltet sich in nicht genutzten Bereichen automatisch ab.

 

Anwendungsbereiche

  • Lagergänge und Hochregalzonen mit unregelmäßiger Nutzung
  • Sozial-, Sanitär- und Nebenräume in Gewerbebetrieben
  • Außen- und Parkplatzbeleuchtung für bedarfsgerechte nächtliche Ausleuchtung
  • Kombination mit DALI-Steuerung für zonenweise Automatisierung in großen Hallen

 

Vorteile

  • Zusätzliche Energieeinsparung von häufig 20 bis 50 % in selten frequentierten Bereichen (Richtwert je nach Projekt)
  • Erhöhter Bedienkomfort, da kein manuelles Schalten notwendig ist
  • Verlängerte Lebensdauer der Leuchten durch reduzierte Betriebsstunden

 

Worauf Sie achten sollten

  • Erfassungsbereich und Empfindlichkeit müssen zur jeweiligen Nutzung passen, um Fehlschaltungen zu vermeiden
  • In sicherheitsrelevanten Bereichen sollte eine Mindestgrundbeleuchtung unabhängig von der Sensorsteuerung erhalten bleiben

 

FAQ

F: Was ist der Unterschied zwischen Präsenz- und Bewegungsmelder?

A: Präsenzmelder erkennen auch kleinste Bewegungen wie Tippen am Schreibtisch und eignen sich für Dauerarbeitsplätze, Bewegungsmelder reagieren erst auf größere Bewegungen und werden meist für Durchgangsbereiche eingesetzt.

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